Der 6. Sinn
Hören, sehen, schmecken, fühlen, riechen – die fünf Sinne. Doch es gibt noch einen weiteren, der meist unbeachtet bleibt, obwohl er von immenser Bedeutung ist.
Hören, sehen, schmecken, fühlen, riechen – die fünf Sinne. Doch es gibt noch einen weiteren, der meist unbeachtet bleibt, obwohl er von immenser Bedeutung ist.
Sanftes Training für Muskeln und Gelenke: Passives Bewegen ist eine schonenden und effektive Technik mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten: vom Warm-up vor dem Gassigang bis zur postoperativen Behandlung.
Geschmeidig, robust, relativ unelastisch und trotzdem flexibel – all diese Beschreibungen treffen auf Faszien zu. Sie sind von immenser Bedeutung für unseren Bewegungsapparat.
Isometrisches Training ist extrem effektiv, auch wenn sich rein optisch kaum etwas erkennen lässt. Der Effekt inegt in der gezielten Anspannung ohne aktive Muskelbewegung.
Die kälteren bis kalten Zeiten des Jahres sind für Hunde mit Arthrose eine beschwerliche Zeit. Dafür, dass sie sie bestmöglich überstehen, können wir einiges tun.
Schmerz ist eine lebenswichtige Sinneswahrnehmung. Bleibt er allerdings über einen längerem Zeitraum bestehen, kommt es zur Entwicklung des Schmerzgedächtnis.
Schritt, Trab, Pass oder Galopp. Schon mal darauf geachtet, wann Euer Hund in welcher Gangart läuft? Es hat nicht immer mit der Schnelligkeit zu tun. Wichtig ist, zügig zu reagieren, wenn sich ein „unrundes“ Gangbild zeigt.
Terpene und Polyphenole: Diese Alleskönner der Natur gehören zu den Sekundären Pflanzenstoffen und können uns bei der Arthrosetherapie wunderbare Dienste leisten.
Massagen sind so alt wie die Menschheit. Daher ist der Gedanke nicht abwegig, auch dem Hund bei Bedarf eine zuteil werden zu lassen. Hier bei paar Infos dazu.
Arthrose ist nichts, was erst im hohen Alter auftreten kann. Bei bestehenden Erkrankungen des Bewegungsapparates können auch bereits bei einem junger Hund arthrotische Veränderungen radiologisch sichtbarbar sein.